Vypracovala: Mgr. Ivana Polaková
(Túto tému odporúčame použiť pri príprave na maturitné zadanie pre úroveň B2, človek a veda a technika v budúcnosti, nahradenie učiteľa počítačom, deti a počítače, únik mozgov) Das Land der Zukunft
Die Menschen werden länger leben, die Lebensqualität wird höher, man wird Urlaub auf dem Mond machen, Mediziner werden ein Heilmittel gegen AIDS und Krebs finden.
Ganz besonders wird in der Zukunft das Reisen aussehen. Eine Reise nach Japan wird mit Jets zwei statt 10 Stunden dauern. Man kann also ganz einfach einen Wochenendetrip in Tokio machen. Auch Unterkunft wird ganz anders. Es wird Unterwasserhotels geben. Die Touristen werden in der Tiefe mit den Fischen schwimmen.
Es sieht so aus, dass auch die Menschen klonen werden. Es wird auch möglich Kinder genetisch anpassen.
Die Leute werden mehr Gen-Food, d.h. genmanipulierte Nahrungsmittel, essen. Die Wissenschaftler behaupten, durch Gen-Food die Menschheit zu ernähren. Die Weltbevölkerung steigt und man vermutet im Jahr 2050 9 Milliarden Menschen auf der Erde.
Die Schule der Zukunft
In 20 Jahren wird das Buch im Papierformat nicht mehr existieren. Die SchülerInnen werden nur mit Software- Programme lernen und nur CDs benutzen, auf die sie Bücher und Informationen laden werden. In der Schule werden sie iPads benutzen, vielleicht so groß als die Tische und mit dem Fingerbewegung die Aufgaben lösen.
Die Wissenschaftler entwickeln in der Zukunft Roboter, die im Unterricht dem Lehrer helfen. Sie probieren diese Roboter im realen Unterricht aus, z.B im Biologieunterricht. Der Lehrer erklärt dabei beispielsweise die Eigenschaften von Pflanzen. Dann kommt eine Übungsphase, in der die Kinder an einem sogenannten Touch-Table sitzen. Das Kind kann seine Kenntnisse über das Kartenlesen anhand einer virtuellen Schatzsuche vertiefen. Der Roboter deutet das Handeln und die Reaktionen der Schüler, kommentiert es und stellt Aufgaben.
Die Kinder und ihre Computer
Nie zuvor ist die technische und mediale Entwicklung so schnell vorangeschritten wie in den vergangenen Jahrzehnten. Eine Welt ohne Computer und Fernsehen können sich heute die meisten Kinder nicht mehr vorstellen. Kleine Kinder können besser Computer, DVD-Spieler und Plasmafernseher bedienen als ihre Eltern und Großeltern.
Die Frage ist immer, ob Computer gut oder schlecht für die Kinder ist. Beim Spielen vergessen viele Kinder die Zeit. Dies passiert beim Fußballspielen ebenso wie beim Spielen am Computer. Das Spielen am Computer hat, ähnlich wie das Fernsehen, jedoch den Nachteil, dass man zumindest körperlich wenig bis keine eigenen Leistungen vollbringen muss.
Wichtig ist auch die Sicherheit der Kinder im Netz. Und das ist die Aufgabe der Eltern und der Lehrer, die die Kinder schützen sollen.
Die Jugendlichen und ihre Computer
Das Internet hat tiefere Veränderungen im Leben der Jugend verursacht.
Die Generation junger Menschen, die sich ein Leben ohne Google, Facebook und YouTube nicht mehr vorstellen können, bezeichnet man als „Digital Natives“. Sie sind ständig von digitalen Geräten umgeben. Sie beziehen Nachrichten - „News“ - vor allem aus dem Internet und spielen „Games“, statt Bücher zu lesen. Sie unterscheiden nicht mehr zwischen der digitalen und der realen Welt.
Man muss diese Generation noch lernen, dass die Privatsphäre schützen soll, dass das Eigentum anderer respektieren muss, dass die Gewalt aus den Videospielen nicht ins reale Leben gehört und dass mit Computer erfolgreich lernen kann.
Wortschatz zum Thema:
schützen- chrániť
ständig- stále
körperlich- telesný
das Eigentum- vlastníctvo
das Handeln- konanie
„Digital Natives“- digitálne rodení
der Plasmafernseher- plazmový televízor
genmanipulierte Nahrungsmittel- geneticky upravené potraviny
Zopakujte si:
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Wen bezeichnet man als „Digital Natives“?
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Wie wird die Schule der Zukunft?
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Was meinen Sie zum Thema: „Die Sicherheit der Kinder im Netz“.
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Wie wird das Leben in der Zukunft? Sehen Sie das Leben in der Zukunft positiv oder eher negativ?
Použitá literatúra:
Direkt 2: G. Motta