Vypracovala: Ingrid Uhrovčíková


Wohnmöglichkeiten:
s Haus (Ein – oder Mehrfamilienhaus, Reihenhaus, Miethaus, Bungalow), e Wohnung (r Wohnblock, e Siedlung, s Hochhaus, Zweizimmerwohnung, Zweietagenwohnung, Maisonettewohnung,)


Nach diesem Muster sollte jeder sein Haus/ seine Wohnung beschreiben:
Ich wohne auf dem Lande in einem Familienhaus / in der Stadt in einer Wohnung/Miethaus/Familienhaus. Das Haus steht am Rande des Dorfes/der Stadt/ im Stadtzentrum. Nicht weit von unserem Haus ist das Lebensmittelgeschäft. Im Zentrum des Dorfes ist die Post, weitere Geschäfte und auch Artzt – Kinder-, Frauen-, Zahnarzt, das Kulturhaus, die Kirche, Restaurant, Bar, Gemeindebibliothek und s Gemeindeamt (obecný úrad). Vor dem Haus ist ein kleiner Garten, wo wir die Blumen pflanzen. Hinter dem Haus ist ein großer Garten, wo ich arbeiten muss. Zum Haus gehört auch der Keller, die Garage und die Terasse. Unser Haus/Unsere Wohnung ist (nicht so) groß. Im Haus/In der Wohnung sind diese Zimmer: das Vorzimmer, die Flur/ die Diele, die Küche, das Esszimmer, das Bad, die Toilette, das Wohnzimmer, die Küche, das Arbeitzimmer s Kinderzimmer, s Schlafzimmer, s Gästezimmer, r Abstellraum, der Balkon,.... In der Küche haben wir die Eckenbank mit dem Tisch und ... Stühle und das Kochnische. Im Wohnzimmer haben wir die Sitzgarnitur (oder die Couch mit Sesseln), den Konferenztisch und die Möbel. In meinem Zimmer ist das Bett dominant. Unter dem Fenster habe ich den Tisch mit einer Tischlampe und einen Stuhl. Neben dem Tisch steht der Schrank und die Regale. In unserem Haus wohnen wir allein, in einer stillen Straße, wo fast keine Autos fahren. Wir hören keine Nachbarn wie die Bewohner in einem Miethaus. Unser Wohnen hat keine Nachteile.


Das Leben im Dorf ist viel ruhiger als in einer Stadt. Die Leute sind nett zueinander, sie kennen sich. Auf dem Lande ist bessere Luft, wenig Lärm, schöne Natur. Mann kann zu Hause Obst und Gemüse pflanzen und viele Tiere haben. Leute, die im Dorf leben, müssen täglich in die Schule oder in die Arbeit fahren. Dort gibt es nicht so viele Arbeitsplätze und Kulturmöglichkeiten. Das Wohnen auf dem Lande ist (ein bisschen) billiger als in der Stadt. In der Stadt ist das Leben hektischer, es gibt dort viel Verkehr, viele Fabriken und damit viele Abgassen und Giftstoffe. Andererseits gibt es hier viel mehr Arbeits-, Einkaufs-, Sport-, Ausbildungs- und Kulturmöglichkeiten. Das Leben ist viel anonymer, in einem Hochhaus kennen sich die Einwohner kaum.


Heutzutage ist es sehr schwierig für junge Leute und junge Familien eigene Wohnung zu haben. Die Wohnungen sind sehr teuer. Deshalb mieten die Leute eine Wohnung oder mehrere Generationen leben zusammen – das fűhrt aber zu heftigen Auseinandersetzungen wegen anderer Vorstellungen von der Kindererziehung, Wohnen und Arbeit. Sehr populär ist die Rekonstruktion einer alten Wohnung oder eines alten Hauses. Man braucht dazu aber das Bausparen oder ein Kredit von der Bank. Manchmal, wenn man im Randgebiet wohnt, fehlt es an Verkehrsverbindungen ins Zentrum, Dienstleistungen, Sportplätzen, Plätzen fűr Kinder zum Spielen, Jugendclubs. Die Bewohner der Häuser sollten sich auch mehr um die Umgebeung der Wohnungen kűmmern, mehr Grűnflächen errichten, mehr auf die Jundlichen aufpassen, die sich in den Siedlungen grupppieren und randlieren, die Häuser mit Graffiti beschmieren, drogen – und alkoholsűchtig sind, u.a.


Unter den Studenten ist die Wohngemeinschaft - WG – sehr beliebt; in der WG teilen die Mieter gemeinsam alle Kosten. Sonst können die Studenten noch im Internat oder Studentenheim wohnen, wo aber die Enrichtung veraltet ist, in einem Zimmer leben mehrere zusammen, man hat wenig Privatsphäre und wenig Platz und auch wenig Ruhe zum Lernen.
Es gibt staatliche Wohnungen, Eigentumwohnungen, Betriebswohnungen, Dienstwohnungen oder Mietwohnungen. Die Mietwohnung kann man űber eine Immobilienkanzlei oder Annonce gewinnen. Es ist nötig einen Vertrag mit dem Mieter zu unterschreiben und monatlich die Miete bezahlen. Man kann Kaltmiete zahlen (dh nur fűr die 4 Wände) oder warm (dh zusammen mit Nebenkosten fűr Energien: Wasser, Strom, Gas, Telefon – und Internetanschluß).


Mein Traumhaus
– erzählen Sie mit Hilfe des Textes und des passenden Wortschatzes űber Ihr Traumhaus – Gegend, Umgebung, Einrichtung. Vergessen Sie nicht, dass es sich um eine Vorstellung, keine Realität, handelt, deshalb műssen Sie beim Sprechen den Konjunktiv oder die wűrde – Form verwenden.


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Použitá literatúra:
Hanuljaková, H. – Horová, I. – Lenčová, I.: Nová maturita. Nemecký jazyk. Interná časť.
Cvičebnica nemeckej slovnej zásoby.
25 konverzačných tém na maturitu.