Das Internet
Das Internet
Das Internet ist ein globales Komunikationsystem. Mehr als 25 Jahre tauschen Wissenschaftler sachlich Fakten über das weltweite Datennetz aus. Erst mit der Erfindung des einfach zu bedienenden World Wide Web entwickelte sich das Internet jetzt zum globalen Komunikationsmedium. Weltweit geschätzte 40 Millionen Menschen surfen im Internet. Der wahre Wert eines Netzwerkes bewist sich weniger in seinem Angebot von Informationen als in seinem Gemeinschaftsinn. Computer bietet entschiedene neue Möglichkeiten für die Persönliche Entwickelung und für die Bildung neuer Beziehnungen.
Aber das Internet kann gefärlich sein. Immer wieder verspricht junge Frau ihrem Vater dem Computer nur für ihre Studien zu benutzen, aber erfolglos. Wenn sie nicht am Computer sitzt, ihre ganzer Tag ist drum herum aufgebaut. Jede freie Minute verbringt sie im virtuelles Land, während ihre Studienleistungen immer schlechter werden. Eine Spetzialistin für klinische Psychologie hat Anfang 1995 eigenes das weltweit erste Zentrum für die Erforschung und Therapie der Online-Süchtigen ,,Webaholics’’ gegründet. Einige jungen Menschen sitzen stundenlang vor dem Computer und Videospielen machen. Sie sind oft allein, treffen wenige Leute, und wenn sie sich mit jemandem unterhalten, sprechen sie nur über Computer und Programe. Sie verlieren den Kontakt mit Realität.
Das Internet kann auch manche Leute helfen. Dort kann man verschiedene Informationen zum Lehrnen finden, neue Terapien, Operationsverfahren und Medikamenten suchen oder anderen Leuten kennenlernen und mit ihnen sehr gut über seine Probleme unterhalten. Manche führen zu fantastischen Freundschaften.
Ich brauche kein Internet zum Leben. Wenn ich irgendwelche Informationen brauche, fahre ich zu miener Schwester. Ich suche nötwendige Dinge im Internet und spiele auch mit meine kleine Nichte. Ich schlage zwei Fliege mit einer Klappe. Meiner Meinung nach, das Internet ist guter Diener aber schlechter Herr, weil man im Netz verschiedene Aktivitäten machen kann, während Denkvorgänge von Leuten, die oft und lang am Computer sitzen, immer abstrakter werden.