Vypracovala: Mgr. Ingrid Uhrovčíková

 

 

 

 

eil der Lebenslauf eine wichtige Informationsquelle über einen Menschen ist, gestatten Sie mir, mich in den folgenden Zeilen auf diese Art vorzustellen. Mein Name ist ... Ich wohne in ... Ich bin am ... in ... geboren. Ich bin ledig, aber ich habe eine freundin/ und ich habe keine Freundin. (Beschreiben Sie jetzt Ihre eigene Person und charakterisieren Sie sich). Mein Vater heißt ... Er ist ... (von Beruf). Meine Mutter heißt ..., geboren ... Sie arbeitet als ... Meine Schwester/ Mein Bruder heißt ... Sie besucht die Grundschule/Mittelschule/studiert an der Universität/arbeitet als... In den Jahren ...besuchte ich die Grundschule in ... Jetzt studierte ich am Gymnasium / an der Mittel - , Fach - , Berufschule/ an der Handelsakademie/ Hotelakademie …. Ich bin im vierten Jahrgang. In diesem Jahr lege ich das Abitur ab. Ich muss sehr viel studieren und meime Familie hilft mir dabei.

 

Meine Mutter hat ... Haare und (trägt die Brille). Sie hat ... Augen, ...Nase und ... Lippen. Sie ist sehr nett, pünklich, gut und lustig. Mein Vater ist schlank/gross/klein/sportlich, hat ... Haar, ... Augen. Er ist sympathisch, nett, fleißig, lustig, intelligent,.... Meine Schwester/ Mein Bruder ist... Sie/ Er hat ... Haare, ... Augen. Sie /Er ist lustig, freundlich, nett, ... (Sagen Sie, wer noch mit Ihnen in dem gemeinsamen Haushalt wohnt, wie ist die Person/ sind die Personen und wie ist Ihre Beziehung zu diesen Personen).

 

Familienmitglieder – außer den Eltern, Kindern, eventuell Großeltern gehören zu der Familie diese Leute: e Tante, e Patentante (krstná mama), r Onkel, r Patenonkel, r Cousin (bratranec), e Cousine, r Neffe, e Nichte, r Schwager, e Schwägerin, r Schwiegervater (svokor), e Schwiegermutter, e Schwiegertochter(nevesta), r Schwiegersohn (zať), r Stiefvater (nevlastný otec), e Stiefmutter, e Stiefschwester, r Stiefbruder,

 

Hobbys: In unserer familie haben wir gemeinsame Hobbys wie Radfahren/ Schwimmen/ Wandern/ Basteln/ Touristik/ Sport treiben …, die wir immer täglich/ wöchentlich zusammen machen./ In unserer Familie hat jeder sein Hobby, dem er/ sie die meiste Zeit in der Woche widmet.

 

Das Leben in der Familie während dr Arbeitswoche und am Wochenende:

Während der Woche haben wir nicht so viel Zeit füreinander, weil jeder viele Pflichten hat. Meine Eltern sind jeden Tag bis späten Nachmittag in der Arbeit und ich muss mich fűr die Schule vorbereiten. Am Abend essen und unterhalten wir uns gewöhnlich zusammen oder wir sehen fern. Ich darf aber nicht lange auf bleiben (ich muss spätestens um 10 – 11 Uhr im Bett sein).

Am Wochenende genießen wir die gemeinsame Zeit richtig schön. Im Sommer grillen wir im Garten, oder baden, arbeiten im Garten oder wir machen Spaziergänge in den Wald. Im Winter laufen wir Ski, abends unterhalten wir uns viel, spielen verschiedene Spiele.

 

Die Beziehungen in unserer Familie sind gut. Wir halten zusammen. Die Eltern können sich auf mich und meine Geschwister verlassen und wir können uns auf unsere Eltern verlassen. Ich helfe sowohl meinen Eltern als auch meinen Großeltern. Zu den Großeltern fahren wir jedes Wochenende.(Ich habe keine Großeltern mehr). Ich will meine Kinder auch so erziehen./ Die Beziehungen in unserer Familie sind nicht immer gut, wir streiten sehr oft undmeine Eltern haben nicht genug Zeit fűr mich und meine Geschwister. Ich leide darunter./

 

Feste und Feiertage in meiner Familie:

Wenn ich Geburstag feiere, trifft sich die ganze Familie. Ich helfe meiner Mutter beim Kochen und Backen. Wir arrangieren den Tisch und essen festlich. Ich bekomme Geschenke und wir unterhalten uns zusammen. Die Älteren erzählen die witzigen Geshichten.

Als mein Cousin/ meine Cousine/ mein Bruder/ meine Schwester/ … heiratete, feierte man heftig. Nach der Trauung hat er die Braut über die Schwelle getragen, ein Teller wurde zerschlagen, weil die Scherben Glück bringen. Gegen Mitternacht wurde die Braut entführt und die Hochzeitsgäste mussten bezahlen, damit sie erkauft werden konnte. Nach dem Feier fuhr das Paar in die Flitterwochen.

Im Frühling feiert man Ostern. Es ist ein christliches Fest, aber manche feiern es als Frühlingfest. Die Hauptsymbole von Ostern sind: der Osterhase, die Eier, das Wasser und grüne Natur. Von Donnerstag bis Montag geht man in die Kirche. Am Karfreitag fastet man. Am Sonntag segnet man die Speisen. Am Ostermontag feiert man. Die Mädchen werden mit einer Knute geschlagen und mit einen Parfum begoßen. Diesen Tag mag ich (nicht).

Der Advent beginnt vier Wochen vor Weihnachten. Die Symbolen von Advent sind der Adventkranz, die Weihnachtsdekoration, der Weihnachtsmarkt. Jede Woche zündet man eine Kerze am Adventskranz an. Die Leute kaufen die Geschenke für die Nächsten. Man backt Plätzchen. Überall brennen die Kerzen. Im Advent feiern die Kinder den Nikolaustag. Sie putzen ihre Schuhe. In ihre Schuhe bekommen sie die Süßigkeiten, die Kohle, die Kochlöffel. Der schönste Tag im Jahr ist der Heilige Abend.Man schmückt den Weihnachtsbaum. Den ganzen Tag kocht man das festliche Abendessen. Wir essen die Oblaten mit Honig, dann Fisch mit Kartoffeln, Obst und Süßigkeiten. Nach dem Abendessen gehen wir zum Weihnachtsbaum, wo die Geschenke liegen. Beim Auspacken der Geschenke hören wir die Weihnachtslieder. Wir sehen die Märchen fern. Dann gehen wir alle zusammen in die Kirche zur Mitternachtsmette. Zur Weihnachtszeit gehört auch Neues Jahr. Die Menschen sind lustig un feiern bis morgen frűh.

Wenn jemand in der Familie stirbt, geht man zum Friedhof und kondoliert. Nach dem Begräbnis trifft sich die Familie zusammen. Am Allerheiligen geht man zum Friedhof zündet die Kerzen an. Wir gedenken unseren.

 

Meine Reche und Pflichten in der Familie – was muss, soll, darf, kann ich (nicht) machen (den Eltern helfen, in die Disko gehen, Freunde treffen, mein Zmmer oder das ganze Haus aufräumen, auf jűngere Geschwister aufpassen, im Haushalt oderr Garten helfen, …)

 

Die bedeutenden Momente in meinem Leben – erzählen Sie z. B. űber Ihren ersten Schultag, űber Ihren schönsten Urlaub, usw.

 

Familie und Gesellschaft:

Die Familie wird als Grundstein der Gesellschaft angesehen. Sie soll Sicherheit fűr die einzelnen Familienmitglieder bedeuten, Wärme, Nähe und die ersten sozialen Kontakte űbermitteln. Man sollte sich auf die Familie sowohl im Guten als auch im Schlechten verlassen können. Unsere eigene Familie hat sehr grossen Einfuss auf unsere Zukunft. Die jungn Menschen träumen vo der eigenen Familie – damit hängen die Ausbildung, guter Job, das eigene Zuhause, der treue, tolerante und verantwortliche Partner zusammen. Die jungen Familien heute brauche viel Unterstűtzung nicht nur von den Eltern aber auch vom Staat (das Geld). Viele junge Familien heute haben kein eigenes Zuhause, weil sie wenig Geld haben, um neues Haus zu bauen oder eigene Wohnung zu kaufen. Deshalb wohnen sie in vielen Fällen bei den Eltern, was die Generationsprobleme mit sich bringt. Andere Probleme sind z. B. Alkohol - , Drogensucht, Gewalt, Misshandlung oder Missbrauch der Kinder, finanzielle Probleme oder Arbeitslosigkeit. Diese Probleme können dann zur Trennung oder Scheidung fűhren. Eine neue erscheinung der modernen Gesellschaft sind die Singles – es sind Menschen, die alleine leben. Dafűr kann es verschiedene Grűnde geben – sie passen sich schwer an, haben schlechte Erfahrung mit frűheren Partnern gemacht und haben Angst vor einer neuen Beziehung. Huetzutage wird in der Gesellschaft heftig űber die Beziehung sexuell anders orientierter Menschen diskutiert. (meine Stellung zu diesen Themen oder meine persönlichen Erfahrungen mit mindest einem Satz sagen).





Fragen zum Thema:

  1. Kennen Sie Familien, wo sich die Frau um alles kümmern muss? Wie sieht das Alltagsleben in solcher Familie? Was halten Sie von solchem Familienmodell?
  2. Erzählen Sie über Ihr Leben, wo Sie wohnen, wie viele Mitglieder Ihre Familie hat und wie sie sind (Charaktereigenschaften).
  3. Welchen bedeutenden Moment gab es oder gibt es in Ihrem Leben?
  4. Beschreiben Sie Ihre Familienbeziehungen, wie Sie sich gegenseitig helfen.
  5. Wie sieht ein Alltag und ein Feiertag in Ihrer Familie aus? Welche Feste feiern Sie zusammen und welche nicht?
  6. Oma ist vor dem Fernseher wieder eingeschlafen. Sie schnarcht so laut, dass man kaum verstehen kann, was im Fernsehen läuft. Wie reagieren Sie?


Použitá literatúra:

Hanuljaková, H. – Horová, I. – Lenčová, I.: Nová maturita. Nemecký jazyk. Interná časť.

Cvičebnica nemeckej slovnej zásoby