Vypracovala: Mgr. Ingrid UhrovÄĂkovĂĄ
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Kunst und Kultur ist ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Lebens. Die meisten Menschen widmen sich der Kunst und Kultur nur in der Freizeit, einige machen Kunst und Kultur zu ihrem Beruf. Man unterscheidet verschiedene Kunstarten. Es sind Malerei, Architektur, Bilhauerei, Schauspielen, Musik oder Filmemachen und BĂŒcher schreiben.
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 Je gröÎČer die Stadt ist, desto mehr Möglichkeiten werden angeboten. Das Zentrum des kulturellen Lebens in der Slowakei ist die Hauptstadt Bratislava â es ist Sitz des Kulturministeriums. Bratislava bietet viele Möglichkeiten an â es finden sich hier das Slowakische Nationaltheater mit drei BƱhnen, die Oper â und Balletszene, das Hviezdoslav â Theater, die Kleine BƱhne, die neue Szene als Musicalszene, das Studio L und S, einige alternative Theater wie Stoka, das Puppentheater fƱr Kinder. Es sind hier viele Ausstellungen zu sehen, z. B. auf der Bratislavaer Burg, in der Nationalgalerie oder im Nationalmuseum. In kleineren StĂ€dten oder auf dem Lande sind KulturhĂ€user oder Kneipen kulturelle Zentren, es werden Sitten und BrĂ€uche gepflegt und Volkslieder gesungen.
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Die Jugendlichen suchen nach der Kunst und Kultur in Kinos, auf Konzerten oder in den Dicsos. Die Konzerte der populĂ€ren Musik finden in Sporthallen oder unter freiem Himmel statt. Es gibt auch Konzerte der klassischen Musik, die lange Tradition haben, z. B. die Bratislavaer Musikfestspiele. AlljĂ€hrlich finden die Bratislavaer Jazztage statt. Bei vielen Jugendlichen ist im Sommer T-Com Fiesta oder Musikfestival Pohoda beliebt und es werden viele Konzerte der SĂ€ngerinen und SĂ€nger der populĂ€ren Musik veranstaltet, die groÎČe Resonanz beim Publikum finden.
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Das Kino und der Film sind sehr beliebt, egal bei welcher Generation. In den meisten StĂșdten gibt es heute schon moderne Megakinos mit bequemen SitzplĂ€zen, mit der Klimaanlage und guter BildqualitĂ€t. In den letzten Jahren scheint es, nur wenige gute Filme zu geben, die meisten stehen spƱrbar unter dem Einfluss der amerikanischen Kultur. Die amerikanische Kultur spiegelt sich auch in den Festtagen (Valentinstag, Halloween), im Essen (fastfoods, pizza, cola) und in der Sprache (viele amerikanische bzw. englische AusdrƱcke im Slowakischen).
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Die Ausstellungen kann man in den Galerien oder in AusstellungsrÀumen besuchen, die sich oft in Schlössern oder auf den Burgen befinden. StÀndige Ausstellungen findet man in der Slowakischen Nationalgalerie, die Wanderausstellungen in den privaten oder staatlichen Galerien (z. B. die Galerie von Jån Koniarek in Trnava). Die ausgestellten Kunstwerke kann man manchmal auch kaufen, entweder direkt in der Galerie oder bei einer Auktion.
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Unterhaltung fƱr GroÎČe und Kleine bietet der Zirkus an. Er ist meist ein Familienbussiness. Es gibt sogar ganze Zrikusfamilien, die in Wohnmobilen leben, von Stadt zu Stadt ziehen, und tĂ€glich sehr hart trainieren mƱssen. Zum Zirkus gehören die Clowns, die Dompteure (krotitelia divej zveri), die Seilakrobaten und viele Tiere. Gegen Zirkus treten die Tierschutzorganisationen auf, weil Tiere gequĂ€lt werden. Weltbekannt isr der Zirkus Humberto.
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 Beliebter Kunst â und Kulturbereich (jeder erzĂ€hlt nach eigenem Interesse)
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Architektur:
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- die Trends, neue Bauten in meiner Umgebung, berƱhmte Architekten, Bauten und architektonische Stile
Der bekannteste Architekt des deutschsprachigen Raumes war Friedensreich Hundertwasser. Er war eigentlich Maler aber nach seinen PlÀnen wurde in Wien das sog. Hundertwasserhaus gebaut. Es ist ein extravagantes GebÀude: die Fenster sind viereckig, rund oder oval, auf dem Dach sind BÀume und verschiedene Pflanzen. Er wollte nÀher zur Erde stehen.
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 Malerei/ bildende Kunst, die Bildhauerei:
- Graphik, Zeichnen, Bildhauen, Holzschneiden â konkret Ʊber einen Autoren sprechen können, ein Bild beschreiben,
die bekannten slowakischen Maler waren z. B. M. Benka, Äœ. Fulla, Janko Alexi. Die deutschen/ österreichischen Maler waren z. B. Albrecht DĂŒrer, Gustav Klimt.
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 Musik:
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- die Genres: moderne / klassische Musik, Jazz, Pop, Rock, r Blues, r Chanson,
Komponisten der deutschen/ österreichischen klassischen Musik:
Ludwig van Beethoven wurde im Bonn geboren, ĂŒbersiebelte nach Wien, wo er bis zu seinem Tod lebte. Er komponierte nur eine Oper: âFidelioâ. Die bekannte Symphonie: âDie Neunteâ â am Ende lautet vom Chor âDie Ode an die Freudeâ â Schiller.
Wolfgang Amadeus Mozart â österreichischer Komponist â er wurde Wunderkind genannt, als 4-jĂ€hriger komponierte er seine Oper âFigaros Hochzeitâ, âZauberflöteâ, âDon Giovanniâ â durch diese Oper wurde die Wiener Staatsoper zu Ende des 19.ten Jahrhunderts eröffnet. Weltbekannt von ihm ist âEine kleine Nachtmusikâ.
Johann Strauss ist König der Walzer genannt â âAn der schönen blauen Donauâ.
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Johann Sebastian Bach - komponierte fĂŒr Orgel, seine Musik wurde in den Kirchen gespielt.
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Volkskunst:
Volksensembles SÄŸuk und LĂșÄnica.
Volkslieder, Sitten und BrĂ€uche, Folklore in VĂœchodnĂĄ
Volkskunst wĂ€hrend der WeihnachtsmĂ€rkte, HandwerkermĂ€rkte, JahrmĂ€rkte â die Produkte aus Holz, Handarbeiten, Glasmalerei, Ostereier oder Weihnachtskerzen,
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 Literatur:
- BƱcher schreiben, e schöngeistige Literatur: Romane, Novellen, Kurzgeschichten, ErzĂ€hlungen, MĂ€rchen, Abenteuerliteratur, MĂ€dchenromane, Reisebeschreibungen, Kinderliteratur, Krimi â Romane, Fachliteratur: FachbƱcher, WörterbƱcher, Lehrwerke,
Johann Wolfgang Goethe â âFaustâ â Tragödie in Versen, âDie Leiden des jungen Wertherâ â Briefroman, eine Ballade â âErlkönigâ;
Friedrich Schiller hat vor allem Drama geschrieben â âDie RĂ€uberâ, âMaria Stuartâ, âKaballe und Liebeâ;
GĂŒnter Grass war NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Literatur â âBlechtrommelâ;
Thomas Mann war Jude und er musste in der Nazi â Zeit aus Deutschland fliehen. Er hat einen Gesellschaftsroman â âBuddenbrooksâ geschrieben. Bekannt ist auch Heinrich Mann.
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Anna Seghers hat antifastische Literatur z. B. âDas siebte Kreuzâ geschrieben. Sie floh in den 30er Jahren vor den Nazisten aus Deutschland. (mehr siehe BUCH)
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Der Besuch einer Kulturveranstaltung (nach eigener Wahl und eigenem Interesse)
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 Wenn ich in eine Theathervorstellung gehe, ich ziehe mir festliches Kleid oder festliches KostĂŒm an. Die Theaterkarte kaufe ich im Vorverkauf oder direkt im Theather vor der Vorstellung. Die Karte bekommnt man an der Kasse, die gewöhnlich auf dem Parkett ist. Mein Mantel gebe ich in die Garderobe gegen eine Karte. Dann gehe ich drinnen, nach meiner Karte kann ich im Parkett, auf dem Balkon, in der Loge sitzen. Man kann sich ein Theaterglas ausleihen, ein Programm kaufen, wo die wichtigsten Infos ĂŒber Autor, Regisseur, die einzelnen Rollen, SĂ€nger, Dirigent, KostĂŒme und Szenenbild stehen. Es gibt verschiedene Geners: Komödien, Tragödien, Opern, Ballett, die Operette, das Musical (ÄurovÄĂk, BednĂĄrik â Regisseure). In der Vorstellung darf man Schauspieler nicht stören, deshalb essen wir keine Chips oder Popkorn. Wenn uns etwas gefĂ€llt, können wir aplaudieren. Der Beifall gehört zu jeder Vorstellung, dadurch Ă€uĂern wir, ob uns das StĂŒck gefiel oder nicht. Im Theather sind Schauspieler und Zuschauer im engen Kontakt. Die Zuschauer ĂŒberlegen alles mit den Schauspielern aber nur dann, wenn die Schauspieler gut sind.
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 Das Kino ist sehr populĂ€r und wird hĂ€ufiger als Theater besucht. Ins Kino kann man ohne lange Vorbereitungen gehen, man muss nicht besonders auf seine Kleidung achten. Die Karten sind leicht zu bekommen. Im Kino kann man wĂ€hrend des Films Popcorn oder Chips essen. Man kann auslĂ€ndische Films mit oder ohne Untertitel sehen, sich eine CD mit Filmmusik kaufen. FĂŒr anspruchsvolle Besucher gibt es Filmklubs, in denen Sie einen speziellen Ausweis brauchen.
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ErzÀhlen Sie Ʊber folgende Punkte mit Hilfe des Textes:
+ kulturelle Möglichkeiten in der Stadt / im Dorf, wo ich wohne
+ Kunst â und Kulturbereiche, die Sie bevorzugen
+ berĂŒhmte Persönlichkeiten aus bestimmten Kunstbereichen â wodurch sind sie bekannt
+ erzĂ€hlen Sie ĂŒber eine Kulturveranstaltung, die Sie besucht haben
+ zu Besuch kommen Ihre österreichischen Freunde, sie wollen unbedingt in BA oder in der Stadt, wo Sie zur Schule gehen, etwas kulturelles erleben. Geben Sie Ihnen ein paar Tipps und begrĂŒnden Sie jeden Tipp.
Bei diesem Thema sollte man auch Ʊber seinen Lieblingsfilm, Lieblingsautor oder sein Lieblingsbuch sprechen können. Die Vorbilder, wie es aussehen sollte, finden Sie entweder in der Zeitschrift Spitze oder schreiben Sie selbst nach folgenden Punkten:
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Name, Regisseur, Produktionsjahr des Filmes/ Autor und Titel des Buches
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Die Hauptpersonen, von wem werden sie im Film gespielt, Charaktereigenschaften
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Die Handlung â worum geht es in dem Film/ im Buch, wie entwickelt sich die Situation, die Konflikte und Beziehungen unter den eizelnen Personen; wo spielt es sich ab, wie erweitern die Szenenbilder die Situation
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Wie und warum gefÀllt mir gerade dieser Film/dieses Buch
Beim Lieblingsautor:
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die bedeutendsten und wichtigsten/ interessantesten Fakten aus dem Leben,
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die Werke,
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warum ist er/ sie meinE LiebligsautorIn
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PouĆŸitĂĄ literatĂșra:
HanuljakovĂĄ, H. â HorovĂĄ, I. â LenÄovĂĄ, I.: NovĂĄ maturita. NemeckĂœ jazyk. InternĂĄ ÄasĆ„.
CviÄebnica nemeckej slovnej zĂĄsoby