Vypracovala: Mgr. Ingrid Uhrovčíková
Auf unserem Planeten gibt es mehrere Klimazonen – kalte, milde und tropische. Unsere Republik liegt in der milden Klimazone. Auch weitere Ländern, die in ihr liegen, zeichnen sich durch das sogenannte europäische oder Kontinentalklima aus. Das beduetet, dass der Winter nicht besonders kalt und der Sommer nicht besonders heiß ist.
In der kalten Klimazone liegt in der Mehrheit des Jahres Schnee. Fast das gesamte Jahr über ist es kalt. Das Thermomether zeigt viele Grade unter Null an. Das Leben hier ist schwer. Es leben hier nur wenige Menschen (Eskimos, Wissenschafler). In dieser Klimazone sind Fauna und Flora erheblich ärmer. Hier wachsen vor allem Flechten und Krüppelhölzer. Aus Tieren finden wir hier z.B. den Elch, den Polarfuchs, den Seehund oder den Polarbär.
Die milde Klimazone zeichnet sich durch den Wechsel der Jahreszeiten aus – Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jede Jahreszeit dauert drei Monate und bringt etwas Neues und Schönes. Der Frühling beginnt kalendergemäß am 21. März. Im Frühling wird der Winterschnee weich, die erfrorenen Teiche tauen, der Tag wird länger, die ersten Blumen wie Schneeglöckchen, Löwenzahn, Maiglöckchen oder Veilchen blühen. Die Tage werden immer wärmer, die Laubwälder grünen. Die Pfirsiche, Aprikosen – und Kirschbäume beginnen zu blühen. Die Bauern machen die Frühjahrssaat und die Leute arbeiten in den Gärten. Der Sommer beginnt am 21. Juni. Im Sommer glüht die Sonne, die Linden blühen, die Bienen sammeln Nektar. Wir essen schon die ersten Erdbeeren, Kirschen und Weichseln (Weichselkirschen). Auf den Feldern wird das Korn voll, gelb und reif. Es beginnt die Ernte. Die Sonne geht morgen früh auf und geht spät abends unter. Am Tage ist es manchmal heiß, es kommt auch Regen und Gewitter, es blitz und donnert. In den Schulen werden die Abschlussprüfungen gemacht, die Reifeprüfungen abgelegt. Dann kommen schon die lang ersehnten Ferien. Wir gehen baden, machen Wanderungen oder fahren auf Auslandreisen, um uns zu erholen. Die Eltern verbringen den Urlaub in Erholungsheimen oder auf dem Lande. Am 23. September beginnt der Herbst. Im Herbst werden Kartoffeln, Zuckerrüben, Weinreben geernt, im Garten werden Äpfel, Birnen und Pflaumen gepflückt. Anfang September beginnt für uns das neue Schuljahr. Im Oktober werden die Wälder bunt, zuerst gelb und dann rot. Die Blätter fallen von den Bäumen. Es kommt oft schlechtes Wetter, Regenschauer, Nebel, es weht ein kalter Wind, zulezt kommt der neue Schnee. Wenn noch im September oder Oktober ein schöne Wetterperiode kommt, spricht man vom Altweibersommer. Der Winter beginnt am 21. Dezember. Im Winter fällt Schnee, alles ist weiß, es friert, auf den Bäumen ist oft Reif, auf den Straßen Glatteis. Ein kalter Wind weht draußen, wir zeihen wärmere Kleider an. Zu den Weihnachts- und Winterferien fahren wir ins Gebirge. Wir fahren Ski, rodeln, bauen einen Schneemann, spielen Eishockey oder gehen öfter ins Theater und ins Kino. Schön ist die Weihnachtszeit und Fasching. Im Februar kaufen die Gärtner schon Samen für die Frühjahrsaat. In milder Klimazone wachsen Nadelwälder (Fichte, Kiefer, Tanne), Laubwälder (Eiche, Buche, Birke, Ahorn), aber auch Mischwälder. Auf den Wiesen wachsen bunte Blumen. Von den Tieren finden wir hier Hasen, Rehe, Füchse, Wildschweine, usw. Das Leben hier ist angenehm. Hier baut man Obst, Gemüse, Getreide, Wein, usw., an. Die Menschen können sich allen Sportarten widmen.
Wir unterscheiden noch tropische und subtropische Klimazone. In der tropischen Klimazone ist fast das ganze Jahr ein warmes Wetter. Hier wechseln sich Trockenzeit und Regenzeit ab. Es gibt hier tropische Wälder voller Farne und Lianen. Die Luft ist sehr feucht. Die tropischen Wälder werden abgeholzt. In der tropischen Zone leben viele exotische Tiere – Schlangen, Affen, Eidechsen, Papageien und auch Schildkröten oder giftige Insekten. Aus Pflanzen finden wir hier z. B. schöne Orchideen.
In den letzten Jahren mussten die Meteorologen eine Veränderung des Weltklimas feststellen. Die Umweltverschmutzung und vor allem der erhöhte CO2 – Ausstoß in die Atmosphäre verursachen Erwärmung der Erde und damit Veränderung des Weltklimas. Die Folgen der Klimaveränderung sind noch nicht genau abzuschätzen. Man nimmt aber an, dass es dadurch häufiger Stürme, Überschwemmungen und Dürrekatastrophen geben wird.
Das Wetter kann sich sehr rasch ändern. Nicht wenige Menschen reagieren auf plötzliche Wetteränderungen mit körperlichen Beschwerden. Das Wetter kann also krank machen. Das sieht man übrigens auch im Winter, wenn die Tage kürzer werden und es kalt und neblig ist. Der Lichtmangel führt bei manchen zu einer richtigen Winterdepression. Bei einem Wetterbericht im Fernsehen wird deshalb ein Biograd signalisiert, damit sich die Menschen darauf vorbereiten können. Den größten Einfluss auf unsere Gesundheit hat das Tief, oder plötzliche Änderung des Wetters. Die meisten Probleme haben die Leute mit Gelenkerkrankungen, Rheuma, Allergien, nach dem Herzinfarkt, usw. Bei schlechtem Wetter, wenn es regnet oder bedeckt ist, sind Leute oft deprimiert - das Wetter verursacht Depressionen, Änderung der Laune, Müdigkeit, Schläfrigkeit. Bei heißem Wetter haben vor allem ältere Menschen und Menschen mit Herz – und Kreislauferkrankungen zahlreiche Schwierigkeiten - wir müssen viel Wasser trinken, im Schatten bleiben, Sonnenbrille tragen.
Fragen zum Thema:
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Welche Jahreszeit haben Sie gern und warum? Welche Jahreszeit haben Sie nicht gern und warum? Was für Wetter ist für die Jahreszeit typisch?
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Welche Flora und Fauna gibt es in Ihrer Umgebung?
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Beschreiben Sie das Klima im Mitteleuropa.
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Warum kommt es zur Klimaänderung? Was bringt die Veränderung des Weltklimas mit sich?
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Wie kann das Wetter den Menschen beeinflussen? Wie beeinflusst das Wetter Sie persönlich?
Použitá literatúra:
Hanuljaková, H. – Horová, I. – Lenčová, I.: Nová maturita. Nemecký jazyk. Interná časť.
Cvičebnica nemeckej slovnej zásoby.
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